Archiv für die Kategorie ‘Impotenz - Erektile Dysfunktion’

Gute Spermienzahl und Beweglichkeit ist mit einer höheren Lebenserwartung assoziiert

Montag, 26. Oktober 2009

Ergebnisse einer dänischen Kohortenstudie mit 43.277 Teilnehmern


Diese Langzeitkohortenstudie analysierte den Fruchtbarkeitsstatus mit der Lebenserwartung der Männer. Hierbei wurde die Sterblichkeit von 43.277 Männern, welche im Zeitraum 1963-2001 dem Kopenhagener Spermienanalyse-Laboratorium von Allgemeinärzten oder Urologen zur Abklärung der Fruchtbarkeit vorgestellt worden sind. Die Männer wurden bezüglich ihres weiteren Lebensverlaufes bis 2001 weiterverfolgt und die Sterblichkeit (Mortalität) sowie die Ursachen hierfür mit denen in der alterskorrelierten dänischen Normalbevölkerung verglichen.


Höhere Spermienzahl korreliert mit Sterblichkeitsrate


Die Autoren fanden dabei heraus, dass bei Männern die Sterblichkeit mit der Spermienzahl bis zu einer Höhe von 40 Mio/ml korreliert und umso höher liegt, je niedriger die Spermienzahl lag. Ebenso korrelierte die Sterblichkeit mit der Beweglichkeit und anatomischen Form der Spermien: Je besser diese war,um so höher lag die Lebenserwartung des Mannes in Abhängigkeit von der Qualität der genannten Parameter (pTrend< 0,005) Ausgenommen von de Analyse waren Männer mit Azoospermie, d.h. einem kompletten Fehlen von Spermien.


Eigener Kommentar zu Gute Spermienzahl und Beweglichkeit ist mit einer höheren Lebenserwartung assoziiert


Nach meinem Kenntnisstand ist dies die erste große Studie ,welche nachweisen konnte , dass eine gute Spermienqualität, also eine gute Fruchtbarkeit auch mit einer deutlich höheren Lebenserwartung einhergeht. Männer mit entsprechend schlechter Spermienqualität sollten deshalb mehr als normal fruchtbare Männer auf die Vermeidung bzw. rechtzeitige Behandlung anderweitiger Risikofaktoren achten, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhtes Cholesterin, um nur einige zu nennen.


Unter Berücksichtigung dieser Studie stellt sich berechtigterweise die Frage, ob die Analyse eines Spermiogramms, also der Spermienqualität, nicht auch als unabhängiger Risikofaktor bei jedem Mann mit berücksichtigt werden sollte.


(Quelle: Jensen, T-K. et al: Good Semen Quality and Life Expectancy: A Cohort Study of 43,277 Men. American Journal of Epidemiology Advance Access published online on July 27, 2009)

Keine Augenschäden durch Potenzpillen Sildenafil (Viagra®), Tadalafil (Cialis®) und Vardenafil (Levitra®)

Mittwoch, 19. August 2009

-

Gute Nachricht für Männer, die von Erektionsstörungen betroffen sind

Mehrere Berichte der Vergangenheit hatten immer wieder darüber spekuliert, dass in seltenen Fällen durch PDE 5-Hemmer (Cialis®, Viagra®, Levitra®) schwere Augenschäden im Sinne einer Erblindung durch auf Grund einer so genannten NAION (nicht arteritische anteriore ischämische optische Neuropathie) ausgelöst werden könnte, weshalb die amerikanischen und europäischen Zulassungsbehörden darauf drängten, dass dies in die Beipackzettel der genannten Medikamente aufgeführt wird. Ein Review der gesamten verfügbaren Literatur hierzu kam nun zu der Erkenntnis, dass das Auftreten einer NAION Augenerkrankung ursächlich nicht auf die Einnahme von Potenzmedikamenten zurückzuführen ist und somit diese Medikamente sicher für die Augen sind.

Eigener Kommentar zu Augenerkrankung durch PDE 5-Hemmer / Potenzpillen (Cialis®, Viagra®, Levitra®):

NAION ist eine seltene (Häufigkeit: 3-5/100.000), spontan und akut auftretende Augenerkrankung, welche sehr häufig zur Erblindung führt. Betroffen hiervon sind vor allem ältere Männer über 50 Jahre mit den folgenden Risikofaktoren/Krankheiten, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder metabolisches Syndrom. Da diese genannten Risikofaktoren auch bei Männern mit Potenzstörungen häufig vorhanden sind wundert es nicht, dass diese Männer auch ein erhöhtes Risiko für diese seltene Augenerkrankung aufweisen. Dieses Risiko wird aber nicht durch eine gleichzeitige Einnahme der genannten Potenzpillen erhöht, wie der Artikel zeigte- und dies ist die gute Nachricht für alle von Erektionsstörungen betroffene Männer.

Quelle: Drug Safety 2009, 32,1-18

Regelmäßige körperliche Betätigung verbessert Potenz und Gefäßfunktion bei älteren Männern mit Bluthochdruck

Sonntag, 16. August 2009

Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck

In einer kontrollierten Studie an insgesamt 22 älteren Männern (Durchschnittsalter 62 Jahre) mit Bluthochdruck und Potenzstörungen wurde überprüft, ob durch eine tägliche körperliche Betätigung über 8 Wochen unter kontrollierten Überwachungsbedingungen mit einer Belastung von 35 – 59 % der maximalen Herzschlagfrequenzreserve eine Verbesserung der Potenz und anderer Parameter herbeigeführt werden kann. Diese Trainingsgruppe wurde mit einer alterskorrelierten Patientengruppe (Durchschnittsalter 64 Jahre) verglichen, welche ebenfalls an Potenzstörungen und Bluthochdruck litt, aber diese 8 Wochen keiner körperlichen Betätigung nachgegangen waren .

Ergebnisse der Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck:

In der Männergruppe mit täglichem Trainingsprogramm verbesserten sich sowohl die Potenz, gemessen anhand des Internationalen Index der Erektionsfunktion (IIEF), bereits nach 8 Wochen statistisch signifikant. Ebenso verbesserten sich die allgemeinen Gefäßparameter, gemessen anhand des C-reaktiven Proteins (CRP) gegenüber der nichttrainierten Männergruppe.

Kommentar zur Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck:

Diese Studie bestätigt die Ergebnisse früherer Studien, wonach alleine durch regelmäßige körperliche Betätigung die Erektionsfunktion bei Potenzstörungen wieder deutlich gebessert werden kann.

Quelle: British Journal of Urology International 2009

Nerv(Potenz)erhaltende Prostataentfernung mit hohen Impotenzraten

Sonntag, 18. Januar 2009

Die sogenannte Nerv(Potenz)erhaltende Prostataentfernung bei Prostatakrebs führt zu hohen bleibenden Impotenzraten auch in “Centres of Excellence”. Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Studie

In einer weltweiten Multicenterstudie mit 87 teilnehmenden Kliniken, welche als “Centres of Excellence” gelten, was die Nerv(Potenz) erhaltende Prostataentfernung beim Prostatakrebs angeht, wurden 628 Patienten eingeschlossen, welche sich einer beidseitigen Nerv erhaltenden Prostataentfernung unterzogen haben.

Die Patienten gehörten per definitionem der so genannten  Prostatakrebs Low Risk Gruppe an (PSA <10 ng/ml, Gleason Score ≤ 7). Innerhalb 14 Tage nach Operation wurden  die Patienten für 9 Monate einem der folgenden Behandlungsarme zugeteilt:

  • Vardenafil 10 mg täglich abends einzunehmen
  • Vardenafil 20 mg nur vor dem Sex einzunehmen
  • Placebo täglich abends einzunehmen
  • Placebo nur vor dem Sex einzunehmen.

Nach der Therapie bekamen die Patienten für 1 Monat in einem single blind modus Placebo und danach für 2 Monate in einer open lable Phase Vardenafil bei Bedarf , also vor  dem Sex. Als primärer Endpunkt dienten die Patienten welche nach 2 Monate wash-out Phase (also keine Behandlung mit einem wirksamen Potenzmedikament ) noch einen IIEF-EF Score von > 22 erreichten.

Alle Patienten waren vor der Prostataentfernung vollständig potent gemäß dem Internationalen Index der Erektionsfunktion (IIEF-EF, Score > 25) und regelmäßig sexuell aktiv. Unter den Deutschen Zentren, welche mit einer repräsentativen Anzahl von Patienten daran teilnahmen, befanden sich die auf Prostatakrebs spezialisierte private Martiniklinik in Hamburg sowie die Urologische Universitätsklinik Großhadern in München.

Die Ergebnisse dieser Studie sind mehr als ernüchternd ausgefallen: 12 Monate nach Durchführung der beidseits Nerv erhaltenden Prostataentfernung waren per definitionem nur noch ca. 27 % aller vor Operation  komplett potenten Patienten potent geblieben und dies obwohl es sich um eine so genannte low risk Prostatakrebs-Patientengruppe handelte.

Kommentar zur Studie über Impotenzraten bei Nerv erhaltenden Prostataentfernung

Die Ergebnisse dieser  Studie, welche erstmals über neutrale, nicht der jeweiligen Klinik/Institution zugehörige Personen ausgewertet wurden, stehen in krassem Gegensatz zu den von den jeweiligen Kliniken mitgeteilten Potenzraten, welche sie mit 80-95 % angeben (siehe Websites der jeweiligen Kliniken). Die Ergebnisse dieser weltweit objektiven Studie führen der Öffentlichkeit eindrucksvoll vor Augen, dass auch Centres of Excellence eine Impotenzrate von 70-80 % und nicht von 20% , wie sooft behauptet, nach “Potenz” erhaltender Prostataentfernung haben.

Patienten, welche an einem Prostatakrebs leiden und auf eine Potenz erhaltende Operation Wert legen, sollten diese Tatsachen verinnerlichen und wissen, dass die von den jeweiligen Kliniken subjektiv mitgeteilten Potenzraten sehr geschönt“, um nicht zu sagen gelogen sind.

Diese objektive Studie beweist dies weltweit zum ersten Male.

Quelle: Montorsi,F.et al: Effect of Nightly versus On-Demand Vardenafil on Recovery of Erectile Function in Men Following Bilateral Nerve Sparing Radical Prostatectomy.Eur Urol2008,54,924-931)

Viagra(Sildenafil) + Sortis (Atorvastatin) führt zu besseren Erektionen als Viagra allein nach Prostataentfernung

Montag, 07. Januar 2008

In einer unlängst publizierten Studie (Effect of Statin Therapy on Early return of Potency After Nerve Sparing Radical Retropubic Prostatectomy.

S.K.Hong,B.Y.Han,S. J.Jeong,S.-S.Byun,S.E.Lee.J.Urol.2007,178,613-616) , in welcher Männer nach radikaler Prostataentfernung (hier beidseits nervenschonende Operationstechnik) wegen Prostatakrebses entweder mit Viagra 50 mg , eingenommen vor dem Geschlechtsverkehr, oder mit Viagra 50 mg vor dem Geschlechtsverkehr  plus 10 mg Sortis (Atorvastatin),eingenommen täglich für 90 Tage ab dem OP-Tag   behandelt wurden, zeigten die Männer mit der Kombinationsbehandlung deutlich bessere Erektionen: 6 Monate nach Entfernung der Prostata waren nur 26 % der Männer potent ,welche nur Viagra eingenommen hatten im Vergleich zu 55 % der Männer,welche zusätzlich die ersten 3 Monate mit Sortis 10 mg behandelt worden waren.

Kommentar: Mittlerweile existieren mehrere Publikationen, welche zeigen, dass bei schweren Potenzstörungen unterschiedlicher organischer Ursachen,die Komobinationsbehandlung von PDE 5-Hemmern (Viagra,Cialis,Levitra) mit Statinen (Atorvastatin,Simvastatin) bessere Ergebnisse zeigt als die alleinige Behandlung mit den Potenzpillen, ungeachtet, ob die Männer ein erhöhtes Cholesterin hatten ,oder nicht.

Ein Wehrmutstropfen ist allerdings,dass diese Therapie von den Patienten komplett selbst gezahlt werden muss-aber was tut man nicht alles für eine gute Erektion,die Partnerin freut sich.

Das Potenzmittel Tadalafil (Cialis) verbessert auch die Durchblutung der Herzkranzgefäße kurz-und langfristig

Sonntag, 07. Oktober 2007

In einer Studie an 12 Männern mit Erektiler Dysfunktion (Impotenz) und angiographisch bewiesener Erkrankung der Herzkranzgefäße konnte nachgewiesen werden, dass die Anwendung des Potenzmittels Tadalafil (Handelsname Cialis) sowohl einen positiven Kurzzeiteffekt als auch einen Langzeiteffekt auf die Durchblutung der Herzkranzgefäße zeigte (Belloto,F. et al, Int J Impotence Res. 2007, online August)

Eigener Kommentar: Diese Studie bestätigt die Ergebnisse anderer ähnlicher Studien aus den letzten beiden Jahren, die allesamt zeigen konnten, dass der lang wirkende    PDE 5 hemmer Tadalafil (Cialis), welcher in vielen Ländern das führende Medikament zur Behandlung von Potenzstörungen geworden ist,die Durchblutung nicht nur der Penisgefäße sondern auch anderer Körperregionen wie hier der Herzkranzgefäße verbessern kann. In der eigenen Praxis nehmen Hunderte von Patienten mit Erektiler Dysfunktion Cialis täglich in einer Dosierung von 5 mg (1/4 der 20 mg Tablette) ein und sind damit sehr zufrieden, ihre Partnerinnen übrigens auch:

Sie können nicht nur immer Sex haben ,wann sie wollen (wird auch von den Partnerinnen begrüßt, wenn Sex nicht mehr geplant werde muss), bei vielen geht auch der erhöhte Blutdruck etwas nach unten und Männer, die gleichzeitig auch Probleme mit der Blasenentleerung haben, profitieren von dieser Therapie, da Studien gezeigt haben, dass Tadalafil (Cialis) auch die Beschwerden bei Prostatavergrößerung lindern kann.

Cialis ist somit quasi die Männerpille der Zukunft (the man’s pill),da sie mehrere Beschwerden von uns älter werdenden Herren auf einmal lindern kann.

Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) - Erfolgreiche Behandlung verbessert gesamte Lebensqualität entscheidend

Sonntag, 07. Oktober 2007

In einer brandaktuell publizierten Studie aus Italien berichten die Autoren (Bocchio,M. et al: Treatment of erectile dysfunction reduces psychological distress. Intern.J. Andro-logy 2007,online published 3rd Oct 2007) ,dass die erfolgreiche Behandlung mit Tadalafil (Handelsname . Cialis) nicht nur die Erektion und die Zufriedenheit mit dem Sexualleben  gegenüber der Placebogruppe statistisch signifikant verbesserte (p=0,0003), sondern dass durch die erfolgreiche ED-Behandlung mit Tadalafil (Cialis) auch die gesamte Lebensqualität für die betroffenen Männer  statistisch signifikant verbessert wurde. In den verwendeten validierten Fragebögen verbesserten sich in der Tadlafilgruppe alle abgefragten  Lebensbereiche  wie Neigung zu Depressionen, Angstzuständen, psychischer Stress und allgemeine Lebenszufriedenheit statistisch signifikant während in der Placebogruppe keinerlei Verbesserungen feststellbar waren.

Eigener Kommentar: Diese  frisch aus der Presse zitierte Studie zeigt wieder einmal eindrucksvoll, dass bei Männern mit Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) nicht nur das gesamte Sexualleben darniederliegt sondern ebenso die allgemeine Stimmungslage und Lebensqualität. Beeindruckend hierbei ist, dass die erfolgreiche Behandlung der Impotenz mit dem lang wirksamen PDE 5 Hemmer Tadalafil (Handelsname Cialis) nicht nur das Sexualleben sondern die gesamte Stimmungslage der Patienten entscheiden verbessert.

Der gut gemeinte Ratschlag an all die Millionen  von Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) geplagten  Männer in Deutschland ist deshalb: Suchen Sie einen darin spezialisierten Urologen auf ,der Sie genau untersucht und Ihnen dann einen PDE 5 Hemmer wie Cialis verschreiben kann, falls bei den Untersuchungsergebnissen  nichts dagegen spricht.

Störungen des Orgasmus bzw. der Ejakulation bei älteren Männern häufig

Samstag, 06. Oktober 2007

In einer brandaktuell im New England Journal of Medicine (NEJM,Lindau,S.T. et al 2007,357,762-774) publizierten Studie zur sexuellen Gesundheit der älteren Bevölkerung Amerikas (Altersgruppe 57-85 Jahre) wurden die Ergebnisse einer Befragung eines  repräsentativen Querschnitts von 1550 Frauen und 1455 Männern vorgestellt.

Danach beklagten 16,2 %  in der Altersgruppe 57-64 Jahre, 22,7 % in der Altersgruppe 65-74 Jahre und 33,2 % der 75-85 jährigen, dass sie beim Geschlechtsverkehr keinen Orgasmus/Samenerguss mehr erreichen können.

Umgekehrt beklagten  29,5 % der 57-64 jährigen, 28,1 % der 65-74 jährigen und 21,3 % der 75-85 jährigen, dass der Samenerguss/Orgasmus zu früh kommt (Ejakulatio präcox bzw. vorzeitiger Samenerguss)

Eigener Kommentar: Diese brandaktuelle Befragung zeigt, dass Störungen des Orgasmus/Samenergusses bei Männern mindestens so häufig sind wie Erektionsstörungen und dass je älter der Mann wird desto größer die Wahrscheinlichkeit ist, dass er den Orgasmus/Samenerguss schwer erreicht auch wenn die Erektion normal ist.

Die davon betroffenen Männer sollten sich an einen Urologen/Andrologen ihres Vertrauens wenden, meist kann man ihnen helfen. In der eigenen Sprechstunde erlebt der Autor dieser Zeilen  immer wieder Paare, bei welchen sich die Frau  von ihrem Partner trennen will (dies betrifft insbesondere Männer mit vorzeitigem Samenerguss), wenn er nicht gewillt ist, sich helfen zu lassen.

Neue wirksame Hilfe bei Impotenz (Erektiler Dysfunktion) von der Europäischen Arzneimittelbehörde am 25.6.2007 zugelassen

Dienstag, 26. Juni 2007

Great news für all die Millionen betroffener Männer in Deutschland, bei welchen der “kleine Freund” schwächelt oder gar den Dienst eingestellt hat:

Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMEA) hat den PDE 5 Hemmer Tadalafil (Cialis) nun in den niedrigen Dosierungen 2,5 und 5 mg zur täglichen Dosierung  (Schlagwort: Potenz-Minipille)seit heute zugelassen, will heißen, dass man(n) in Zukunft überhaupt nicht mehr planen muss, bevor man zur Tat schreitet, sondern nimmt täglich so ein kleines Pillchen ein und die Schwächelperioden gehören endgültig für immer der Vergangenheit an.

Mehrere große klinische Studien der letzten Jahre , welche u.a. vom Autor dieser Zeilen geleitet worden sind ( Porst,H et al:Eur Urol 2006,50,351-356), haben gezeigt, dass mit der täglichen Dosierung von 2,5-5mg Cialis dieselbe Wirksamkeit erreicht werden kann ,wie dies bei der bedarfsabhängigen Einnahme der 20 mg Tablette der Fall war.Selbst die sonst so schwer zu behandelnden impotenten Diabetiker konnten  mit der neuen Potenz-Minipille Cialis in Dosierungen von 2,5 - 5 mg in 50-70 % wieder der Liebe frönen, wann immer sie und ihre Partnerin/Partner wollten.

Nette positive Beigabe der täglichen Einnahme der neuen Potenz-Minipillen: Jüngste Studien haben gezeigt, dass durch die neue  Potenz-Minipille  unser gesamtes Gefäßsystem verbessert wird, da durch die chronische Gabe von Cialis Reparaturzellen für unsere Gefäße vermehrt gebildet und aus dem Knochenmark in die Blutbahn abgegeben werden.Will heißen aus kranken werden wieder gesunde Gefäße.

Und noch was positives: Ebenfalls konnte in Studien der Nachweis geführt werden, dass mit Hilfe der neuen Potenz-Minipille Cialis  bei den älteren Herren mit Prostataproblemen auch die dadurch bedingten Beschwerden beim Pinkeln deutlich gebessert werden.

Also was will man mehr von der neuen Potenz-Minipille-Sie bringt die Herren der Schöpfung wieder auf Trab, im wahrsten Sinne des Wortes -viel Spass beim Ausprobieren!