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	<title>Urologe und Androloge Prof. Dr. Hartmut Porst</title>
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	<description>Urologie und Andrologie - Wissenschaftliche News und Artikel</description>
	<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:29:16 +0000</pubDate>
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		<title>Das Neue (geänderte) Gleason-System 2009 beim Prostatakrebs</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>

		<category><![CDATA[Prostata]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiiert anlässlich  einer 2005 gehaltenen Konsensus-Konferenz der International Society of Urological  Pathology und nachfolgenden Beratungen/Veröffentlichungen erfuhr das ursprüngliche Gleason-System eine entsprechende Modifikation.Die Hauptvertänderungen betrafen hierbei die Gleason Kategorien 3 und 4 : So wurde das Spektrum der Gleason 3 Kategorie generell eingeengt und das der Gleason 4 Kategorie erweitert, um somit in Zukunft eine bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ansi-language: DE;">Initiiert anlässlich<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>einer 2005 gehaltenen Konsensus-Konferenz der International Society of Urological <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Pathology und nachfolgenden Beratungen/Veröffentlichungen erfuhr das ursprüngliche Gleason-System eine entsprechende Modifikation.Die Hauptvertänderungen betrafen hierbei die Gleason Kategorien 3 und 4 : So wurde das Spektrum der Gleason 3 Kategorie generell eingeengt und das der Gleason 4 Kategorie erweitert, um somit in Zukunft eine bessere Reproduzierbarkeit der jeweiligen Befunde unter verschiedenen begutachtenden Pathologen zu erreichen. In der Vergangenheit bestand insbesondere was die<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Gleason-Muster 3 und 4 anging, eine sehr hohe interindividuelle Diskrepanz, will heißen, der eine Pathologe beurteilte nach der alten Gleason Kategorie das Muster als 3 während der andere es als 4 beurteilte, wobei ja gerade ein Gleason-Muster 4 ein erheblicher Prognosefaktor bezüglich einer definitiven Heilung und Langzeitüberlebens-wahrscheinlichkeit darstellte. Auf Grund dieser jetzt in Pathologenkreisen neu beschlossenen Modifikationen des Gleason-Systems zugunsten eines Gleason 4 Musters wird in Zukunft zwangsläufig die Diagnose Gleason 3+4 ,also Gleason 7, zunehmen und die Diagnose Gleason 3+3 , also Gleason 6 abnehmen. Welche Auswirkungen diese Modifikationen letzten Endes auf den klinischen Alltag im Hinblick auf die Prognose eines diagnostizierten Prostatakrebses haben werden muss abgewartet werden. </span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;" lang="EN-US">(Literatur:Lotan, T.L et al: Clinical implications of changing definitions within the Gleason grading system. Nature Reviews Urology 2010, 7, 136-142)</span></span></p>
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		<title>Männer mit Unfruchtbarkeit (Infertilität) haben ein erhöhtes Prostatakrebsrisiko</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2010/04/05/manner-mit-unfruchtbarkeit-infertilitat-haben-ein-erhohtes-prostatakrebsrisiko/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 14:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse einer umfangreichen multivariaten Analyse der auswertbaren  Daten von  19.106 Männern, welche sich in Kalifornien  in den Jahren 1967-1998 wegen unerfülltem Kinderwunsch einer weiteren diagnostischen Abklärung unterzogen hatten , zeigten ,dass die Männer, welche eine  eingeschränkte Fruchtbarkeit hatten , also infertil waren. gegenüber der alterskorrelierten männlichen Normalbevölkerung ein 2,6 fach erhöhtes Risiko ( Hazard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext" style="text-justify: inter-ideograph; margin: 0cm 0cm auto; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 126%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-theme-font: minor-fareast; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US;">Die Ergebnisse einer umfangreichen multivariaten Analyse der auswertbaren<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Daten von<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>19.106 Männern, welche sich in Kalifornien<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>in den Jahren 1967-1998</span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-theme-font: minor-fareast; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 126%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-theme-font: minor-fareast; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US;">wegen unerfülltem Kinderwunsch einer weiteren diagnostischen Abklärung unterzogen hatten , zeigten ,dass die Männer, welche eine<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>eingeschränkte Fruchtbarkeit hatten , also infertil waren. gegenüber der alterskorrelierten männlichen Normalbevölkerung ein 2,6 fach erhöhtes Risiko ( Hazard Risk HR = 2,6, 95 % Konfidenz Intervall 1,4 – 4,8, p = 0,003)<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aufwiesen, einen aggressiven Prostatakrebs zu bekommen. Insgesamt erfüllten 4.548 (24 %) der 19.106 Männer bei der weiteren Diagnostik nach den WHO (World Health Organization) die Kriterien einer Infertilität.Die Autoren kommen deshalb zu der Schlussfolgerung, dass infertile Männer sich einem entsprechenden Prostatakrebsscreening unterziehen sollten. </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 126%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-theme-font: minor-fareast; mso-fareast-language: EN-US;" lang="EN-US">(Literatur: Walsh T et al: Increased risk of high-grade prostate cancer among infertile men.Cancer 2010, publ. online ahead.)</span></p>
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		<title>Gute Spermienzahl und Beweglichkeit ist mit einer höheren Lebenserwartung assoziiert</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2009/10/26/gute-spermienzahl-und-beweglichkeit-ist-mit-einer-hoheren-lebenserwartung-assoziiert-ergebnisse-einer-danischen-kohortenstudie-mit-43277-teilnehmern/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impotenz - Erektile Dysfunktion]]></category>

		<category><![CDATA[Infertilität (Fruchtbarkeitsstörungen Mann)]]></category>

		<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Infertilität]]></category>

		<category><![CDATA[Spermienzahl]]></category>

		<category><![CDATA[Spermiogramm]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisse einer dänischen Kohortenstudie mit 43.277 Teilnehmern


Diese Langzeitkohortenstudie analysierte den Fruchtbarkeitsstatus mit der Lebenserwartung der Männer. Hierbei wurde die Sterblichkeit von 43.277 Männern, welche im Zeitraum 1963-2001 dem Kopenhagener Spermienanalyse-Laboratorium von Allgemeinärzten oder Urologen zur Abklärung der Fruchtbarkeit vorgestellt worden sind. Die Männer wurden bezüglich ihres weiteren Lebensverlaufes bis 2001 weiterverfolgt und die Sterblichkeit (Mortalität) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">Ergebnisse einer dänischen Kohortenstudie mit 43.277 Teilnehmern</h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;">Diese Langzeitkohortenstudie analysierte den Fruchtbarkeitsstatus mit der Lebenserwartung der Männer. Hierbei wurde die Sterblichkeit von 43.277 Männern, welche im Zeitraum 1963-2001 dem Kopenhagener Spermienanalyse-Laboratorium von Allgemeinärzten oder <strong>Urologen </strong>zur <strong>Abklärung der Fruchtbarkeit</strong> vorgestellt worden sind. Die Männer wurden bezüglich ihres weiteren Lebensverlaufes bis 2001 weiterverfolgt und die Sterblichkeit (Mortalität) sowie die Ursachen hierfür mit denen in der alterskorrelierten dänischen Normalbevölkerung verglichen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">Höhere Spermienzahl korreliert mit Sterblichkeitsrate</h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Autoren fanden dabei heraus, dass bei Männern die Sterblichkeit mit der <strong>Spermienzahl </strong>bis zu einer Höhe von 40 Mio/ml korreliert und umso höher liegt, je niedriger die Spermienzahl lag. Ebenso korrelierte die Sterblichkeit mit der Beweglichkeit und anatomischen Form der Spermien: Je besser diese war,um so höher lag<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>die Lebenserwartung des Mannes in Abhängigkeit von der Qualität der genannten Parameter (pTrend&lt; 0,005) Ausgenommen von de Analyse waren Männer mit Azoospermie, d.h. einem kompletten Fehlen von Spermien.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></span></p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 11pt;">Eigener Kommentar zu Gute Spermienzahl und Beweglichkeit ist mit einer höheren Lebenserwartung assoziiert </span></strong></span></h3>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 11pt;">Nach meinem Kenntnisstand ist dies die erste große Studie ,welche nachweisen konnte , dass eine gute <strong>Spermienqualität</strong>, also eine gute <strong>Fruchtbarkeit</strong> auch mit einer deutlich höheren Lebenserwartung einhergeht. Männer mit entsprechend schlechter Spermienqualität sollten deshalb mehr als normal fruchtbare Männer auf die Vermeidung bzw. rechtzeitige Behandlung anderweitiger<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Risikofaktoren achten, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhtes Cholesterin, um nur einige zu nennen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 11pt;"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;">Unter Berücksichtigung dieser Studie stellt sich berechtigterweise die Frage, ob die <strong>Analyse eines Spermiogramms</strong>, also der <strong>Spermienqualität</strong>, nicht auch als unabhängiger Risikofaktor bei jedem Mann mit berücksichtigt werden sollte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 11pt;"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US">(Quelle:</span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"> </span></strong><span style="font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US">Jensen, T-K. et al: <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Good Semen Quality and Life Expectancy: A Cohort Study of 43,277 Men.</span><span style="mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US">American Journal of Epidemiology Advance Access published online on July 27, 2009)</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Augenschäden durch Potenzpillen Sildenafil (Viagra®), Tadalafil (Cialis®) und Vardenafil (Levitra®)</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2009/08/19/die-potenzpillen-sildenafil-viagra%c2%ae-tadalafil-cialis%c2%ae-und-vardenafil-levitra%c2%ae-verursachen-keine-bleibenden-augenschaden/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impotenz - Erektile Dysfunktion]]></category>

		<category><![CDATA[Impotenz]]></category>

		<category><![CDATA[NAION]]></category>

		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>

		<category><![CDATA[Potenzpillen]]></category>

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		<description><![CDATA[-
Gute Nachricht für Männer, die von Erektionsstörungen betroffen sind
Mehrere Berichte der Vergangenheit hatten immer wieder darüber spekuliert, dass in seltenen Fällen durch PDE 5-Hemmer (Cialis®, Viagra®, Levitra®) schwere Augenschäden im Sinne einer Erblindung durch auf Grund einer so genannten NAION (nicht arteritische anteriore ischämische optische Neuropathie) ausgelöst werden könnte, weshalb die amerikanischen und europäischen Zulassungsbehörden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">-</h2>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">Gute Nachricht für Männer, die von Erektionsstörungen betroffen sind</h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;">Mehrere Berichte der Vergangenheit hatten immer wieder darüber spekuliert, dass in seltenen Fällen durch<span style="mso-spacerun: yes;"> </span><strong>PDE 5-Hemmer</strong> (<strong>Cialis®</strong>, <strong>Viagra®</strong>, <strong>Levitra®</strong>) schwere Augenschäden im Sinne einer Erblindung durch auf Grund einer so genannten <strong>NAION</strong> (nicht arteritische anteriore ischämische optische Neuropathie) ausgelöst werden könnte, weshalb die amerikanischen und europäischen Zulassungsbehörden darauf drängten, dass dies in die<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Beipackzettel der genannten Medikamente<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>aufgeführt wird. Ein Review der gesamten verfügbaren Literatur hierzu kam nun zu der Erkenntnis, dass das <strong>Auftreten einer NAION Augenerkrankung</strong> ursächlich nicht auf die Einnahme von Potenzmedikamenten zurückzuführen ist und somit diese Medikamente <strong>sicher für die Augen</strong> sind.</span></span></p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">Eigener Kommentar zu Augenerkrankung durch PDE 5-Hemmer / Potenzpillen (</span></strong></span><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><strong>Cialis®</strong>, <strong>Viagra®</strong>, <strong>Levitra®)</strong></span></span><span style="font-family: Calibri;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">: </span></strong></span></h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">NAION ist eine seltene (Häufigkeit: 3-5/100.000), spontan und <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>akut auftretende Augenerkrankung, welche sehr häufig zur Erblindung führt. Betroffen hiervon sind vor allem ältere Männer über 50 Jahre mit den folgenden Risikofaktoren/Krankheiten, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder metabolisches Syndrom. Da diese genannten Risikofaktoren auch bei Männern mit Potenzstörungen häufig vorhanden sind wundert es nicht, dass diese Männer auch ein erhöhtes Risiko für diese seltene<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Augenerkrankung aufweisen. Dieses Risiko wird aber nicht durch eine gleichzeitige Einnahme der genannten Potenzpillen erhöht, wie der Artikel zeigte- und dies ist die gute Nachricht für alle von Erektionsstörungen betroffene Männer.</span></span></p>
<h6 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;">Quelle: Drug Safety 2009, 32,1-18</span></span></strong></h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regelmäßige körperliche Betätigung verbessert Potenz und Gefäßfunktion bei älteren Männern mit Bluthochdruck</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2009/08/16/regelmasige-korperliche-betatigung-verbessert-potenz-und-gefasfunktion-bei-alteren-mannern-mit-bluthochdruck/</link>
		<comments>http://www.urologie-blog.de/2009/08/16/regelmasige-korperliche-betatigung-verbessert-potenz-und-gefasfunktion-bei-alteren-mannern-mit-bluthochdruck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 15:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impotenz - Erektile Dysfunktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urologie-blog.de/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck
In einer kontrollierten Studie an insgesamt 22 älteren Männern (Durchschnittsalter 62 Jahre) mit Bluthochdruck und Potenzstörungen wurde überprüft, ob durch eine tägliche körperliche Betätigung über 8 Wochen unter kontrollierten Überwachungsbedingungen mit einer Belastung von 35 – 59 % der maximalen Herzschlagfrequenzreserve eine Verbesserung der Potenz und anderer Parameter herbeigeführt werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck</h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;">In einer kontrollierten Studie an insgesamt 22 älteren Männern<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>(Durchschnittsalter 62 Jahre) mit <strong>Bluthochdruck und Potenzstörungen</strong> wurde überprüft, ob durch eine tägliche körperliche Betätigung über 8 Wochen unter kontrollierten Überwachungsbedingungen mit einer Belastung von 35 – 59 % der maximalen Herzschlagfrequenzreserve eine <strong>Verbesserung der Potenz</strong> und anderer Parameter herbeigeführt werden kann. Diese Trainingsgruppe wurde mit einer alterskorrelierten Patientengruppe (Durchschnittsalter 64 Jahre) verglichen, welche ebenfalls an Potenzstörungen und Bluthochdruck litt, aber <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>diese 8 Wochen keiner körperlichen Betätigung nachgegangen waren .</span></span></p>
<h4 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><strong><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">Ergebnisse de</span><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">r Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck</span></strong></strong></span><span style="font-family: Calibri;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">: </span></strong></span></h4>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">In der Männergruppe mit <strong>täglichem Trainingsprogramm</strong> verbesserten sich sowohl die Potenz, gemessen anhand des Internationalen Index der Erektionsfunktion (IIEF), bereits nach 8 Wochen statistisch signifikant. Ebenso <strong>verbesserten sich die allgemeinen Gefäßparameter</strong>, gemessen anhand des <strong>C-reaktiven Proteins</strong> (<strong>CRP</strong>) gegenüber der nichttrainierten Männergruppe.</span></span></p>
<h4 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">Kommentar zur Studie über Potenzstörungen und Bluthochdruck:</span></strong><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"> </span></span></h4>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;">Diese Studie bestätigt die Ergebnisse früherer Studien, wonach alleine durch regelmäßige körperliche Betätigung die <strong>Erektionsfunktion </strong>bei <strong>Potenzstörungen </strong>wieder deutlich gebessert werden kann.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Calibri;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US">Quelle: </span></strong><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US">British Journal of Urology International 2009</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nerv(Potenz)erhaltende Prostataentfernung mit hohen Impotenzraten</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2009/01/18/nervpotenzerhaltende-prostataentfernung-bei-prostatakrebs-fuhrt-zu-hohen-impotenzraten-auch-in-centres-of-excellence-ergebnisse-einer-unabhangigen-weltweiten-studie/</link>
		<comments>http://www.urologie-blog.de/2009/01/18/nervpotenzerhaltende-prostataentfernung-bei-prostatakrebs-fuhrt-zu-hohen-impotenzraten-auch-in-centres-of-excellence-ergebnisse-einer-unabhangigen-weltweiten-studie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Impotenz - Erektile Dysfunktion]]></category>

		<category><![CDATA[Prostata]]></category>

		<category><![CDATA[falsche Ergebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Impotenz]]></category>

		<category><![CDATA[Potenzraten]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannte Nerv(Potenz)erhaltende Prostataentfernung bei Prostatakrebs führt zu hohen bleibenden Impotenzraten auch in &#8220;Centres of Excellence&#8221;. Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Studie
In einer weltweiten Multicenterstudie  mit 87 teilnehmenden Kliniken, welche als &#8220;Centres of Excellence&#8221; gelten, was die Nerv(Potenz) erhaltende Prostataentfernung beim Prostatakrebs angeht, wurden 628 Patienten eingeschlossen, welche sich einer beidseitigen Nerv erhaltenden Prostataentfernung unterzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="line-height: 14.25pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Die sogenannte Nerv(Potenz)erhaltende<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Prostataentfernung bei Prostatakrebs führt zu hohen bleibenden Impotenzraten auch in &#8220;Centres of Excellence&#8221;. Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Studie</span></strong></h3>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">In einer <strong>weltweiten Multicenterstudie <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>mit 87 teilnehmenden Kliniken</strong>, welche als &#8220;<strong>Centres of Excellence</strong>&#8221; gelten, was die <strong>Nerv(Potenz) erhaltende Prostataentfernung</strong> beim <strong>Prostatakrebs </strong>angeht, wurden 628 Patienten eingeschlossen, welche sich einer beidseitigen Nerv erhaltenden Prostataentfernung unterzogen haben. </span></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 10pt; color: black; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Die Patienten gehörten per definitionem der so genannten  <strong>Prostatakrebs Low Risk Gruppe</strong> an (PSA &lt;10 ng/ml, Gleason Score </span><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">≤ 7). Innerhalb 14 Tage nach Operation wurden  die Patienten für 9 Monate einem der folgenden Behandlungsarme zugeteilt: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;"><strong>Vardenafil 10 mg</strong> <strong>täglich abends</strong> einzunehmen<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;"><strong>Vardenafil 20 mg</strong> nur <strong>vor dem Sex</strong> einzunehmen<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;"><strong>Placebo</strong> <strong>täglich abends </strong>einzunehmen<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;"><strong>Placebo</strong> nur <strong>vor dem Sex </strong>einzunehmen.<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Nach der Therapie bekamen die Patienten für 1 Monat in einem <strong>single blind modus Placebo</strong> und danach für 2 Monate in einer open lable Phase <strong>Vardenafil </strong>bei Bedarf , also vor  dem Sex. Als primärer Endpunkt dienten die Patienten welche <strong>nach 2 Monate wash-out Phase</strong> (also <strong>keine Behandlung</strong> mit einem <strong>wirksamen Potenzmedikament</strong> ) noch einen <strong>IIEF-EF Score <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>von &gt; 22</strong> erreichten.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Alle Patienten waren <strong>vor der Prostataentfernung vollständig potent gemäß dem Internationalen Index der Erektionsfunktion (IIEF-EF, Score &gt; 25)</strong> und r<strong>egelmäßig sexuell aktiv</strong>. Unter den Deutschen Zentren, welche mit einer repräsentativen Anzahl von Patienten daran teilnahmen, befanden sich die auf <strong>Prostatakrebs spezialisierte private Martiniklinik in Hamburg</strong> sowie die <strong>Urologische Universitätsklinik Großhadern in München</strong></span><strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">.</span></strong></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Die <strong>Ergebnisse </strong>dieser Studie sind <strong>mehr als ernüchternd</strong> ausgefallen: 12 Monate <strong>nach </strong>Durchführung der beidseits <strong>Nerv erhaltenden Prostataentfernung</strong> waren <strong>per definitionem nur noch ca. 27 %</strong> aller vor Operation  komplett potenten <strong>Patienten potent geblieben</strong> und dies obwohl es sich um eine so genannte low risk Prostatakrebs-Patientengruppe handelte.</span></p>
<h4 style="line-height: 14.25pt;"><strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Kommentar zur Studie über <a title="Impotenz behnadeln" href="http://porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/sexualstoerungen-des-mannes/impotenz.html" target="_self">Impotenz</a>raten bei </span></strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Nerv erhaltenden Prostataentfernung</span><strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span></strong></h4>
<p style="line-height: 14.25pt;"><strong></strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Die Ergebnisse dieser  Studie, welche erstmals über neutrale, nicht der jeweiligen Klinik/Institution zugehörige Personen ausgewertet wurden, stehen <strong>in krassem Gegensatz zu den von den jeweiligen Kliniken mitgeteilten Potenzraten</strong>, welche sie mit <strong>80-95 </strong>% angeben (siehe Websites der jeweiligen Kliniken). Die Ergebnisse dieser <strong>weltweit objektiven Studie</strong> führen der Öffentlichkeit eindrucksvoll vor Augen, dass auch <strong>Centres of Excellence</strong> eine <em><strong>Impotenzrate von 70-80 %</strong></em> und nicht von 20% , wie sooft behauptet, nach &#8220;Potenz&#8221; erhaltender Prostataentfernung haben.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Patienten, welche an einem <strong>Prostatakrebs </strong>leiden und auf <strong>eine Potenz erhaltende Operation</strong> Wert legen, sollten diese Tatsachen <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>verinnerlichen und wissen, dass die <strong>von </strong>den jeweiligen <strong>Kliniken subjektiv</strong> <strong>mitgeteilten</strong> <strong>Potenzraten sehr </strong>&#8220;<strong>geschönt</strong>&#8220;, um nicht zu sagen <strong>gelogen </strong>sind.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><strong><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold;">Diese objektive Studie beweist dies weltweit zum ersten Male.</span></strong></p>
<p style="line-height: 14.25pt;"><span style="font-size: 11pt; color: black; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"><strong>Quelle</strong>: Montorsi,F.et al: Effect of Nightly versus On-Demand Vardenafil on Recovery of Erectile Function in Men Following Bilateral Nerve Sparing Radical Prostatectomy.Eur Urol2008,54,924-931)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: EN-US;" lang="EN-US"><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hodenhochstand (Kryptorchismus) und Hodenkrebsrisiko</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2009/01/18/hodenhochstand-kryptorchismus-und-hodenkrebsrisiko/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hodenkrebs (Testis Cancer)]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hodenhochstand (Kryptorchismus) und Hodenkrebsrisiko
Das relative Risiko an einem Hodenkrebs zu erkranken schwankt für Jungen/Männer mit einem Hodenhochstand gemäß einer Literatur-recherche (Medline) zwischen 2,8 und 8.Jungen, bei welchen eine Hodenhochstandsoperation (Fachbegriff: Orchidopexie) erst nach dem 12.Lebensjahr durchgeführt wurde haben ein zwischen 2-6fach höheres Hodenkrebsrisiko als solche, bei welchen die Operation in jüngeren Jahren durchgeführt worden ist. Besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hodenhochstand (Kryptorchismus) und Hodenkrebsrisiko</h3>
<p>Das relative Risiko an einem <strong>Hodenkrebs </strong>zu erkranken schwankt für Jungen/Männer mit einem <strong>Hodenhochstand </strong>gemäß einer Literatur-recherche (Medline) zwischen 2,8 und 8.Jungen, bei welchen eine <strong>Hodenhochstandsoperation</strong> (Fachbegriff: <strong>Orchidopexie</strong>) erst nach dem 12.Lebensjahr durchgeführt wurde haben ein zwischen 2-6fach höheres <strong>Hodenkrebsrisiko</strong> als solche, bei welchen die Operation in jüngeren Jahren durchgeführt worden ist. Besteht ein einseitiger <strong>Hodenhochstand</strong> so hat  der kontralaterale, im Hodensack befindliche Hoden <strong>kein erhöhtes Krebsrisiko.</strong> Persistierende, also nicht operierte hoch stehende (Leiste,Bauchraum) Hoden haben ein <strong>höheres Risiko</strong> für so genannte <strong>Seminome</strong> (<strong>74%</strong>),wenn sie an einem <strong>Hodenkarzinom </strong>erkranken,während operierte, also in den Hodensack verlagerte <strong>ehemals</strong> <strong>kryptorche Hoden</strong> ein höheres Risiko für <strong>nicht seminomatöse Hodenkarzinome</strong> (<strong>63 %</strong>) zeigen, wenn sich in ihnen ein <strong>Hodenkrebs</strong> bildet.</p>
<h4><strong>Kommentar zu Hodenhochstand (Kryptorchismus) und Hodenkrebsrisiko: </strong></h4>
<p>Diese aktuelle Literaturrecherche beweist, dass auch bei adoleszenten und erwachsenen Männern bei hoch stehendem Hoden<strong> immer eine Operation</strong> im Sinne einer Verlagerung  (<strong>Orchidopexie</strong>) des kryptorchen Hodens in den Hodensack durchgeführt werden sollte. Ist dies aus anatomischen Gründen nicht möglich sollte insbesondere bei deutlich geschrumpften Leistenhoden dieser dann <strong>sicherheitshalber entfernt werden</strong>.</p>
<p>Von dem Entartungs (Krebs-)risiko des kryptorchen Hodens ist das <strong>Risiko der</strong> <strong>Infertilität (Unfruchtbarkeit) klar zu unterscheiden: es ist mittlerweile eindeutig bewiesen, dass Jungen/Männer mit kryptorchen Hoden eine zunehmende Beeinträchtigung der späteren Fruchtbarkeit zeigen, wenn der Hoden nicht vor Beendigung des 2.Lebensjahres (!!)operiert (orchidopexiert) worden ist!</strong></p>
<p>(<strong>Literaturquelle</strong>: Wood,H.M. et al: <strong>Cryptorchidism and Testicular Cancer</strong>: Separating fact from fiction. J. Urol2009, 181, 452-461)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Homepage komplett neu überarbeitet mit vielen neuen Erkenntnissen</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2008/11/21/homepage-jetzt-komplett-neu-ueberarbeitet-mit-vielen-neuen-erkenntnissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe interessierte Männer und Frauen ,
sicherlich waren Sie etwas enttäuscht, dass sich so lange nichts mehr auf der &#8220;Porst&#8217;schen Homepage&#8221; getan hat. Dies hatte natürlich seinen Grund: Wir haben das Design völlig neu gestaltet, den Inhalt der alten Homepage völlig neu überarbeitet und neue Kapitel hinzugefügt.
Die jetzt neu online gestellte Homepage berücksichtigt alle neuen Erkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Liebe interessierte Männer und Frauen ,</h4>
<p>sicherlich waren Sie etwas enttäuscht, dass sich so lange nichts mehr auf der &#8220;Porst&#8217;schen Homepage&#8221; getan hat. Dies hatte natürlich seinen Grund: Wir haben das Design völlig neu gestaltet, den Inhalt der alten Homepage völlig neu überarbeitet und neue Kapitel hinzugefügt.</p>
<p>Die jetzt neu online gestellte Homepage berücksichtigt alle neuen Erkenntnisse auf meinen Spezialgebieten bis zum Datum Oktober 2008.</p>
<h4>Viele neue Inhalte und fachliche Beiträge</h4>
<p>Also lesen Sie in Ruhe alles durch und wenn das eine oder andere Problem, das in meiner <a href="http://www.porst-hamburg.de" target="_blank">neuen Website</a> beschrieben ist, auf Sie oder Ihre Partnerschaft zutrifft, Sie aber  bislang keine adäquate Hilfe gefunden haben, so machen Sie doch einfach einen Termin in meiner Urologisch-/Andrologischen Privatpraxis hier in Hamburg aus. Dann kann ich persönlich mit Ihnen Ihre Probleme erörtern und Sie entsprechend beraten und behandeln.Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner sind  dabei sehr herzlich mit willkommen.</p>
<p>Hamburg, den 21.11.2008</p>
<p>Prof.Dr.Hartmut Porst</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ejakulatio präcox - Vorzeitiger Samenerguss - Erfolg mit Pindolol</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2008/03/17/ejakulatio-praecox-vorzeitiger-samenerguss-erfolg-mit-pindolol/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 16:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschlechtskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorzeitige Samenerguss ist die häufigste Sexualstörung
Der vorzeitige Samenerguss stellt die häufigste Sexualstörung (häufiger als Potenzstörungen) bei Männern dar und betrifft ca. 25 % aller Männer in der Altersgruppe 18-65 Jahre, wie unlängst eine Europäische Übersichtsarbeit gezeigt hat
( H.Porst, F. Montorsi, R.C.Rosen, L.Gaynor, S.Grupe, J. Alexander. European Urology 2007, 51, 816-824:The Premature Ejaculation Prevalence and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der vorzeitige Samenerguss ist die häufigste Sexualstörung</h3>
<p>Der <strong>vorzeitige Samenerguss</strong> stellt die <strong>häufigste Sexualstörung</strong> (häufiger als Potenzstörungen) bei Männern dar und betrifft ca. <strong>25 % aller Männer</strong> in der Altersgruppe 18-65 Jahre, wie unlängst eine Europäische Übersichtsarbeit gezeigt hat</p>
<p>( <span lang="EN-GB"><span style="font-family: Arial;">H.Porst, F. Montorsi, R.C.Rosen, L.Gaynor, S.Grupe, J. Alexander. European Urology 2007, 51, 816-824:</span></span><span lang="EN-GB"><span style="font-family: Arial;">The Premature Ejaculation Prevalence and Attitudes (PEPA) Survey: Prevalence, Comorbidities, and Professional Help-Seeking.)</span></span></p>
<h4><span lang="EN-GB"><span style="font-family: Arial;">Hilfe bei vorzeitigem Samenerguss mit Betablocker Pindodol<br />
</span></span></h4>
<p><span lang="EN-GB"><span style="font-family: Arial;">In einer unlängst publiizierten <strong>placebo-kontrollierten Studie mit 86 teilnehmenden Teilnehmern</strong> konnten die Autoren zeigen, dass mit Hilfe des  seit vielen Jahren verfügbaren <strong>Betablockers Pindolol (Handelsnamen Visken und Durapindol)</strong> Männern mit lebenslangem vorzeitigen Samenerguss <strong>erheblich geholfen</strong> werden kann, wenn so genannte <strong>SSRI wie Paroxetin</strong> alleine nicht geholfen haben: Die Medikation von Pindolol 7,5 mg /Tag führte dabei zu einer <strong>vierfachen Verlängerung des Durchhaltevermögens</strong> (Zeitraum bis zum Samenerguss nach Einführen des Penis in die Scheide), in Zahlen ausgedrückt <strong>von 48 sec. auf 188 sec. unter Pindolo</strong> gegenüber 41 auf nur 58 sec. unter Placebo. Wurde <strong>Pindolol </strong>wieder abgesetzt so kehrte der <strong>viel zu schnelle Samenerguss</strong> sofort wieder zurück.</span></span></p>
<p><span lang="EN-GB"><span style="font-family: Arial;">(<strong>Quelle</strong>: <span lang="EN-GB">M.R,.Safarinejad.:<span lang="EN-GB">Once-Daily High-Dose Pindolol for Paroxetine-Refractory Premature Ejaculation: A Double-Blind, Placebo-Controlled and Randomized Study.</span>J Clin Psychopharmacol 2008, 28:39-44)</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testosteron - ein Gefäß und Herz schützendes Hormon</title>
		<link>http://www.urologie-blog.de/2008/03/15/testosteron-ein-gefaess-und-herz-schuetzendes-hormon/</link>
		<comments>http://www.urologie-blog.de/2008/03/15/testosteron-ein-gefaess-und-herz-schuetzendes-hormon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.urologie-blog.de/2008/03/15/testosteron-ein-gefaess-und-herz-schuetzendes-hormon/</guid>
		<description><![CDATA[Das Hormon Testosteron schützt Herz und Gefäße
Es existiert mittlerweile eine Bücherschränke füllende Literatur, die unisono belegt, dass Testosteron, wenn in physiologischen (natürlichen) Spiegeln vorhanden, gut für unsere Gefäße ist. Bereits in dem obigen Abschnitt Metabolisches Syndrom wurde dargelegt, dass Testosteron die Häufigkeit eines Metabolischen Syndroms und damit das kardiovaskuläre Risiko reduzieren kann. So zeigten Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Hormon Testosteron schützt Herz und Gefäße</h3>
<p>Es existiert mittlerweile eine Bücherschränke füllende <strong>Literatur</strong>, die unisono belegt, dass <strong>Testosteron</strong>, wenn in physiologischen (natürlichen) Spiegeln vorhanden, <strong>gut für unsere Gefäße ist</strong>. Bereits in dem obigen Abschnitt <strong>Metabolisches Syndrom</strong> wurde dargelegt, dass <strong>Testosteron </strong>die Häufigkeit eines <strong>Metabolischen Syndroms</strong> und damit das <strong>kardiovaskuläre Risiko reduzieren</strong> kann. So zeigten Männer mit <strong>niedrigem Testosteron</strong>, also einem <strong>Hypogonadismus</strong>, eine <strong>größere Gefäßwanddicke</strong> (Intima-Mediadicke) der <strong>Halsschlagadern </strong>(Carotisarterien) gegenüber Männern mit <strong>normalem Testosteronspiegel</strong></p>
<p>(<strong>Quelle</strong>: Makinen,J. et al.J Am Coll Cardiol 2005,45,1603-1608).</p>
<p>Bei Diabetikern, welche einen <strong>Mangel an Testosteron</strong> (<strong>Hypogonadismus</strong>) hatten und mit <strong>Testosteron substituiert</strong> worden waren, kam es zu einem Absinken der <strong>entzündlichen </strong>und damit <strong>Gefäßverkalkungen induzierenden Zytokine Interleukin beta 1, Interleukin 6 und TNFalpha</strong></p>
<p>(Quelle: Corales,JJ.et al, J Endocrinol 2006,189,595-604).</p>
<p>Niedrige, also <strong>hypogonadale Testosteronspiegel</strong> korrelierten <strong>langfristig</strong> (5-10 Jahre) mit einer <strong>erhöhten Rigidität der Gefäßwand der Halsschlagadern (Carotisarterien)</strong>.</p>
<p>Der <strong>Gefäßwandrigiditätsindex korreliert</strong> dabei wiederum <strong>direkt mit dem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko</strong></p>
<p>(Quelle: Hougaku,H. et al,Am J Physiol Endocrinol Metab 2006, 290, E234-E242).</p>
<p>Direkte Infusionen von <a title="Testosteronmangel beim Mann" href="http://porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/hormonstoerungen-des-mannes/testosteron.html" target="_self">Testosteron</a> in die Herzkranzgefäße führte bei Männern mit koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) auf Grund direkt Gefäßwand <strong>relaxierender Eigenschaften von Testosteron</strong> zu einem <strong>positiven Effekt bezüglich der Herzmuskelischämie</strong> (Ischämie= Durchblutungsstörung)</p>
<p>(Quelle: Rosano,G.M. et al,Circulation 1999,99,1666-1670).</p>
<p>Bei Männern mit chronischer <strong>Herzmuskelschwäche</strong> (<strong>Herzinsuffizienz</strong>) und grenzwertig <strong>niedrigen Testosteronspiegeln</strong> verbesserte eine <strong>6-monatige Testosterontherapie</strong> gegenüber Placebo die <strong>funktionelle Kapazität</strong> und die <strong>Laufstrecke um 18 %</strong></p>
<p>(Quelle: Malkin et al, JCEM 2005,90,2618-2623)</p>
<h4>Die interessanteste Studie zum Thema Testosteron und Gefäße wurde 2006 publiziert</h4>
<p>Diese Studie konnte erstmals belegen, dass Männer mit einem <strong>Mangel an Testosteron</strong>, also einem <a title="Hormonelle Erkrankung beim Mann" href="http://porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/hormonstoerungen-des-mannes/testosteron.html" target="_self">Hypogonadismus</a>, gegenüber solchen mit <strong>normalem Testosteronspiegel</strong> (diese dienten in der Studie als Kontrollen) <strong>um die Hälfte erniedrigte Gefäßreparaturzellen</strong> aufweisen. Solche <strong>Gefäßreparaturzellen</strong>, im Englischen auch <strong>progenitor cells</strong> (<strong>PCs</strong>) bzw. die reifere Variante davon <strong>endothelial progenitor cells</strong> (<strong>EPCs</strong>) genannt, werden im Knochenmark aus Stammzellen gebildet und dann in die Blutbahn ausgeschüttet. Dort ersetzen  sie defekte <strong>Gefäßwandzellen</strong> (<strong>Endothelzellen</strong>), welche sonst zu <strong>Gefäßverkalkungen</strong> und nachfolgend <strong>zu Thrombosen führen würden</strong>. Die <strong>Substitution von Testosteron</strong> bei diesen hypogonadalen Männern führte dann wieder zu <strong>normalen Konzentrationen der genannten Reparaturzellen</strong> PCs und EPCs.</p>
<p>(Quelle: Foresta C, Caretta N, Lana A, et al. 2006. Reduced number of circulating endothelial progenitor cells in hypogonadal men. J Clin Endocrinol Metab. 91:4599-4602.)</p>
<p>Hristov M, Endothelial progenitor cells: mobilization, differentiation, and homing.Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2003 Jul 1;23(7):1185-9. Epub 2003 Apr 24. Review. et al., 2003 <strong>belegt </strong>eindrucksvoll die <strong>Gefäß schützenden Eigenschaften von Testosteron</strong>, und dass ein ausgeglichenes Hormonmilieu uns <strong>höchstwahrscheinlich mit vor drohenden Herzinfarkten und Schlaganfällen schützt.</strong></p>
]]></content:encoded>
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